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Allgemein

Über erzwungene Ruhe, Erschöpfung, Schleudertraumen und was JETZT hilft

Müsste ich einen einzigen persönlichen Slogan wählen, um die letzten Jahre zu beschreiben, dann wäre es dieser hier:

Wer die Götter zum Lachen bringen will,
erzählt ihnen von seinen Plänen
.

Die größte Herausforderung in diesem Zusammenhang war und ist, aus meiner Sicht, mit Abstand das Jahr 2020 (vom Standpunkt November 2020 betrachtet).
Nach einem verheißungsvollen Start mit Vereinsgründung, sportlicher Terminplanung und anderen, persönlichen Highlights, kam im März die intensive Wende namens „Lockdown“. Seither halten uns Covid und die damit verbundenen Regierungsbestimmungen in Atem.

Als kleiner gemeinnütziger Verein ist das kein hochgradiges, wirtschaftliches Problem. Unser Projekt war und ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dennoch haben auch wir laufende Auslagen, die trotz abgesagter Termine erfüllt werden müssen. Auch fließt vorweg viel Energie (körperlich, finanziell und geistig) in die Planung von Workshops und Wanderungen. Wenn diese Termine dann nicht stattfinden können, ist das auf mehreren Ebenen eine Herausforderung. Zudem sind wir natürlich auch alle in den ganz „normalen Lebens(wahn)sinn“ eingebunden, haben Familien, Arbeit und Verpflichtungen, die sich aus der vielfältigen Lebenskreativität ergeben und auf andere Weise Probleme liefern können.

Fakt ist aber leider, dass wir uns an diese Chaosplanung, die Situativität und Flexibilität im Umgang mit wöchentlich neuen Regelments, gewöhnen müssen. Das ändert nichts daran, dass solche Unwägbarkeiten anstrengend sind und sie breiten sich auf so viele Bereiche aus, dass man kaum nachkommt die Auswirkungen zeitgerecht wahrzunehmen und angemessen zu verarbeiten. Man hechelt dem Sein laufend hinterher.

So entsteht ein instabiles, sensibles Gefüge, das wenig Konstanz oder Sicherheit bietet und kaum Bodenhaftung hat. Wir hängen alle in einem feinen, zerbrechlichen Netz, wo die kleinste Erschütterung heftige Auswirkungen hat. Kommen dann Katastrophen größeren Ausmaßes hinzu, wie der unvorstellbare Terroranschlag Anfang November in Wien, dann hat das heftige Auswirkungen auf uns Menschen, die wir in diesem feinen, zarten Netz hängen und auch ohne persönlichen Kontakt fix mit eingebunden sind. Aus dem Chaosweg wird ein Schleudertrauma, das auf allen Ebenen erschüttert. Je empfindsamer man ist, desto intensiver sind die Auswirkungen und Folgen. Doch auch stabilere Gemüter erfahren mehr als das erträgliche, gut zu verarbeitende Maß.

Und nun kommt die dunkle Zeit …

Der Jahreskreis ist in der Energie des Rückzugs, die Kraft geht jetzt nach Innen, wir nähern uns täglich dem Tiefpunkt dieser Energie – dem Stillstand, aus dem zur Wintersonnenwende das neue Licht geboren werden will.

War der Rückzug im Frühjahr energetisch konträr zur Wachstumskraft des Jahres, schwingen diese Wellen im Herbst und Winter nun im Gleichklang mit dem C-Chaos, potenzieren es und tragen uns um ein Vielfaches intensiver in diese, für viele schon in „normalen Zeiten“ unwillkommene, ungeliebte, unverstandene Jahreszeit.

Das große, tiefe und sehr kostbare Potential der Ruhe, des Loslassens und des Rückzugs kippt nun schnell schmerzhaft brutal in die destruktive Kraft der aktuellen Jahreskreisenergie. Aus dem Ausatmen wird ein gequälter Seufzer, die Luft wird von außen aus den Lungen gepresst und jede noch vorhandene Energie verordnet abgewürgt. Der ursprüngliche Trost dieser Zeit, die Nähe derer an seiner Seite zu haben, die einem wichtig und lieb sind, mit denen man verbunden ist, ist im großem Umfang verboten und wird im kleinen, familiären zur großen, täglichen Frage: „Darf ich das noch? Oder gefährde ich damit andere und mich?“.

Die sichere, geliebte Nähe, die uns Menschen als Rudeltiere seit Äonen eine verbindende Kraft ist, wird zur gesundheitlichen, zur verbotenen Gefahr. Die Mimik, die uns die unausgesprochenen Emotionen unseres Gegenübers wortlos vermittelt und beim Verstehen des Gesprochenen hilft, ist durch Masken unsichtbar gemacht. Unsicherheit ist ein täglicher Begleiter in diesen Tagen und das Gefühl, der kommenden Dunkelheit allein begegnen zu müssen, versetzt unsere ältesten Instinkte in Panik.

Die Urreflexe

Wir Menschen kennen in solchen Situationen drei tief verankerte Urreflexe: Angriff, Flucht und Starre. 

Der eine reagiert mit Wut (=Angriff) und widersetzt sich verbal, aktiv oder passiv den Verordnungen. Jede echte, verbale oder gedachte Zuwiderhandlung, jedes Aufbegehren wird als innerer Triumph gefeiert und sorgt auf diese Weise für den sehnsüchtig erhofften Antrieb und die verlorene Wärme. Auch wenn das Feuer kein nährendes ist und nur von kurzer Dauer. Denn das schlechte Gewissen und die, von Medien und Behörden oktroyierte Angst sitzen einfach zu tief.

Der nächste flüchtet aus dem komplizierten, unverständlichen Alltag in eine andere Welt. Sei es Arbeit ohne Ende, Drogen, Suchtverhalten, Bücher, Netflix & Co., intensive (erlaubte) Sportausübung oder geistige Studien, die keinen Raum für andere Gedanken lassen. Das leise Nagen der Realität an der Grenze zur anderen Welt bringt eine permanente Anspannung mit sich, der man nur entkommt, indem man noch weiter weg flieht.

Der dritte ist buchstäblich gelähmt – Herz und Hirn, Körper und Geist, stehen stockstarr, das Atmen ist flach und die gesamte Kraft wird dafür aufgewendet, die Meldungen von Außen abzublocken, denn im Inneren ist schlicht kein Raum mehr dafür.
Die Verarbeitung dessen, was man erfahren und erlebt hat, wird gestoppt – es gibt keine Ressourcen mehr. Wie bei einer vollgeräumten Festplatte, die den bewährten Programmen keinen Raum zur Ausführung bietet. Nichts geht mehr. Zugleich ist man auch nicht in der Lage, einen Schutzwall zu ziehen und ist dem steten Fluss neuer Infos hilflos ausgeliefert, ohne sinnvolles Reaktionsvermögen.

Diese drei Schilderungen sind sog. „Worst-Case-Szenarien“. Es gibt eine große Vielfalt an Vorstufen, Variationen und oft springt man von einem Reflex zum nächsten – mitunter mehrmals am Tag.

Was hilft JETZT?

Was hilft, braucht in erster Linie Raum und Ruhe um wahrgenommen und wirken zu können. Doch beides ist entweder nicht da oder macht Angst. Sich mit seinen inneren Bedürfnissen auseinanderzusetzen, in sich hineinzufühlen, was JETZT gut und hilfreich wäre, wäre die klassische Routine in so einer Situation und schon in normalen Zeiten nicht immer einfach.

Aber wie soll man jetzt in RUHE in sich hinein hören, wenn alles rundum und in einem vor Panik laut brüllt? Wo soll man im Außen oder Inneren den passenden Raum finden, um sich dieser Ruhe stellen zu können, wo man doch damit beschäftigt ist, zu allem und jedem auf Abstand zu gehen – auch zu sich selbst?

Wäre es ein „normaler“ Herbst, könnte man sich Hilfe und Rat bei anderen, bei TherapeutInnen und BeraterInnen, holen. Das ist auch jetzt die beste Alternative und wenn du die Möglichkeit dazu hast, dann nutze das. Auch wenn 2020 hier viel zu viele Türen geschlossen hat und den Zugang zu den geöffneten drastisch erschwert. Die Folgen davon werden noch lange zu spüren sein.

Zusätzlich hier ein paar alte, bewährte und oft erprobte Tipps von mir für dich, die dir vielleicht helfen können und dich wieder erden, zentrieren und dir deinen Raum bewusst machen können. Es sind auf den ersten Blick sehr simple Techniken, die nach „nichts“ aussehen, aber eine sehr intensive, beruhigende und stabilisierende Wirkung haben können:

Atme.

Einmal mehr ist es dieser einfache Rat, der dir immer und überall hilft.
Atme, denn das hat sich seit Jahrmillionen bewährt.
Atme, als ob dein Leben davon abhängt (und das tut es auch).
Atme und beobachte diesen Atem.
Immer und immer wieder. 

Versuche langsam tiefer zu atmen, in den Bauch hinein, damit sich die Angst dort nicht so alleine fühlt und Luft zum Weich werden bekommt. Mit diesem Einatmen schaffst du dir Raum.
Versuche dann langsam länger auszuatmen, als du eingeatmet hast. Damit geht auch all das hinaus, was schon viel zu lange feststeckt und der Raum, der beim Einatmen entsteht, bekommt mit jedem Ausatmen noch mehr Platz, wird frei und leicht.

Zähle die Dauer des Einatmens und des Ausatmens, zähle die Atemzüge und wenn du dich verzählst, dann beginne von vorne. Es macht nichts, es ist ok wenn du 10mal oder öfter neu beginnst. Atme und zähle solange bewusst, bis du merkst, dass du ganz in deinem Raum bist und bei dir. Und wenn es dir nicht beim ersten Mal gelingt, dann probier es immer wieder. Ein stabiles Haus entsteht nicht über Nacht, bau dir deinen Raum langsam auf.

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Geh hinaus.

Das darfst du, das ist erlaubt, das ist sogar empfohlen.
Lass dein Handy, das Internet, die ganze, ach so „smarte“ Welt daheim.
Geh einfach nur hinaus und folgen deinen Schritten, ohne Plan. Der Kopf darf Pause machen, er muss jetzt keine Kontrolle ausüben. Dein Stammhirn, dein Bauch, deine Füße, deine Intuition wissen wo sie hinwollen und wo sie das finden, was du JETZT brauchst.

Bleib stehen, wenn der Impuls dazu da ist. Geh weiter, setzt dich hin, umarme einen Baum, lach innerlich über dich oder weine, wenn dir danach ist. Mach das, was dir deine Impulse jetzt empfehlen – und wenn es ein Schrei ist, der hinaus will, weil er schon viel zu lange in dir feststeckt.

Tanze, wenn deine Füße dich dazu auffordern. Steh sanft still, wenn du nicht weißt, was nun gewünscht ist, wo und wie es weitergeht. Schließ die Augen, atme ein und aus und folge dem Impuls, der sich daraus ergibt. Es ist ein Spiel, aber eines, bei dem du nur gewinnen kannst. Also geh hinaus und spiele.

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Natur.

Sie ist noch immer da, sie wartet auf dich und wird das noch lange, lange tun. Du kannst zu ihr gehen oder sie zu dir holen. Du kannst ihr dein Herz ausschütten oder dich von ihr umarmen lassen. Du kannst jederzeit an ihre Tür klopfen oder einfach eintreten.

Sie hat keine Sperrstunden, keine Restriktionen.
Sie hat nicht den Drang dir zu sagen, was du tun sollst oder nicht tun sollst oder tun könntest oder ob du mit einem Like oder einem Wut-Emoticon antworten sollst.
Sie braucht keine Online-Konferenz, ist immer mit dir verbunden, aber dennoch offline.
Sie stellt dir dein Denken frei und erlaubt dir, alle Gedanken zu haben, ohne einen Shitstorm zu befürchten. Sie übergibt dir die volle Verantwortung für dein Sein und damit bekommst du die Freiheit, deine eigene Kraft wahrnehmen zu können und sie dir bewusst zu machen, um zu entscheiden, wie, wo und ob du sie einsetzen willst.

Natur ist kein Lehrmeister, aber sie hat viele Lektionen, aus denen du lernen kannst.
Ohne Noten, ohne Klausur, ohne Vorbildung.
Lass dich in sie fallen, sie wird dich immer umarmen.

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Bleib verbunden.

Man kann allein sein oder einsam sein. Letzteres passiert auch in Gesellschaft und ist vermutlich die schlimmste Form der Einsamkeit. Allein sein und dennoch verbunden zu sein, ist hingegen ein Zustand, wo Einsamkeit keine Chance hat.

Verbindung ist mehr als Facebook-Freundschaften, Likes oder Kommentare.
Verbindung braucht keine WhatsApp-Memes, flappsige Sprüche oder sarkastische Witze.
Verbindung funktioniert ohne Instagram, ohne Filter und braucht auch keine subtilen Hashtags.

Verbindung braucht nur mindestens zwei Komponenten, die sich miteinander verbinden wollen. Und wie sie das tun, entscheiden sie selbst. Das können Telefonate, Briefe, E-Mails oder Sprachnachrichten sein. Oder Spaziergänge mit Hund und Babyelefant zwischen euch. Oder gemeinsam vorm Zoom-Schirm genossenen Mahlzeiten mit Kerzenschein, Köstlichkeiten und guten Gesprächen. Verbindung ist kreativ und fordert diese Kreativität auch vehement. Denn nur so wird sie echt und kann das tun, wofür sie geschaffen wurde: Nähren und stärken.

JapanFaecherahornWaltersdorf sm - Über erzwungene Ruhe, Erschöpfung,  Schleudertraumen und was JETZT hilft

Lache.

So oft, so viel, so lang und so intensiv wie nur irgend möglich.
Egal aus welchem Grund, aber immer ehrlich, aus dem Bauch heraus, mit dem ganzen Gesicht und so, dass der ganze Körper mitlacht.
Wenn du nicht lachen kannst, dann lächle.
Wenn du nicht lächeln kannst, dann grinse.
Fake it, till you make it.
Zwing dich dazu, du kannst dein Gehirn austricksen und es glauben lassen, dass da ein Grund für deine Heiterkeit ist, indem du bewusst breit grinst, mindestens 3-5 Minuten lang.

Wenn du nicht weißt, was du sagen oder schreiben sollst: Lache.
Wenn du nicht weißt, wie du reagieren sollst: Lache.
Wenn du nicht weißt, wie es weitergeht: Lache.

Du gewinnst nicht nur Zeit, sondern auch einen besseren Standpunkt, von dem aus du dann immer noch entscheiden kannst, ob du nun weiter lachst oder mit einem Lächeln eine Entscheidung triffst.

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Mach Pause und geh auf Abstand.

Das ist der vermutlich schwierigste Rat in dieser Zeit, denn die logische Reaktion darauf ist: Aber das tun wird doch schon die ganze Zeit! Auf An- und Verordnung! Aus Angst um uns, unsere Lieben, unsere Gesundheit und den Rest der Welt!

Dennoch ist es der Rat, der dir vermutlich am meisten helfen wird: Geh auf Abstand zu den Dingen, die dich belasten. Mach Pause von den Medien, lass Facebook und Co. frei und nimm Abstand von den echten und den gefakten News, den Shitstorms, den Hater-Kommentaren und den panischen, hasserfüllten, gehässigen, beängstigenden, forschen oder subtilen Meldungen.

Geh auf Abstand zu Menschen, die dich runterziehen, dir nicht gut tun und wenn du Angst hast, dass du dann alleine bist: Mit diesen Menschen bist du nicht verbunden, sondern auf einer sinkenden Insel in toxischer Gemeinschaft isoliert.

Mach Pause von der Panik und den hektischen Inputs. Du brauchst keine Angst haben, dass du etwas verpasst. Was wirklich wichtig für dich ist, wirst du trotzdem erfahren – aber in einem Ausmaß, dass dir bekömmlich ist und wo du es als Information bewusst und für dich stimmig einordnen kannst.

Geh auf Pause und mach Abstand, wenn du merkst, dass du flach atmest, dein Puls hoch geht, du schlecht(er) schläfst, dein Medienkonsum intensiv ansteigt und du dich auf nichts anderes mehr konzentrieren kannst. Das ist kein „Aussteigen“ oder Negieren von Wichtigkeiten, sondern aktiver Selbstschutz, Fürsorge und eine Handlung, die für dein seelisches und körperliches Leben von entscheidender Wichtigkeit ist. Panik hat noch nie jemand geholfen und sich in eine Panik hinein schreien zu lassen bringt dir nichts.

Dreh dich um, geh auf Abstand, nimm dir eine Pause. Die Dauer bestimmst du und wenn deine Umgebung eine Sicherheit braucht, dann vereinbare ein Zeichen, ein Wort, ein Statement, damit alle rundum wissen, dass du dich vom Chaos abgemeldet hast, um im Rückzug wieder zu deiner eigenen Kraft zu finden. Denn genau darum geht es JETZT.

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Danke.

Danke für dein Lesen bis hierher und danke, wenn du bereit bist einen oder mehrere oder alle dieser Tipps zumindest auszuprobieren. Ich freue mich, wenn du mir dann von deinen Erfahrungen berichtest – gerne als Kommentar oder per Mail. Vielleicht hast du ja Ergänzungen dazu oder Tipps, die für dich gut passen und vielleicht auch für andere hilfreich sind? Dann schreib sie bitte in die Kommentare!

Aber ich bitte dich dabei um Geduld, denn ich werde für die nächste Zeit meinen letzten Tipp, Pause und Abstand, intensiv nutzen, um mich offline von ein paar sehr intensiven, auch gesundheitlich herausfordernden Wochen zu erholen. Mail-Antworten und das Freischalten von Kommentaren können daher dauern, Danke für dein Verständnis.

Ich freu  mich, wenn wir uns wieder lesen und bin mir sicher, dass wir uns in ein paar Wochen auch physisch wieder sehen werden können … und dürfen ;-) Komm gut durch diese spannende, herausfordernden Zeit und lass es dir so gut gehen, wie nur möglich – du bist es wert, von dir liebevoll umsorgt zu werden!

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