Maybe-Camelot und die 1.700jährige Eibe von Compton Dundon – mit dem Käsehobel in England

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Falls wer nicht weiß, was es mit dem Käsehobel und dieser Challenge auf sich hat (und es gerne wissen will ;): Lies am besten den ersten Beitrag, dann weißt du worum es geht.
Die Kurzform:
Für eine dreiwöchige Reise durch Irland und England habe ich mir als Ziel gesetzt, mit möglichst kleinem Gepäck zu reisen. Für all das, was ich sonst immer an Überflüssigem mit mir mitgeschleppt habe, reist der Käsehobel anstelle mit und sorgt auch unterwegs dafür, dass sich mein Zeug nicht vermehrt, Stichwort Käsehobel-Faktor. In den Käsehobel-Gechichten berichte ich über den Verlauf der Reise und die Orte, die wir besuchen.

Am Tag von Stonehenge (mein persönlicher Datumsanker für Freitag, 31. August 2018 ;) hatten wir nach dem Besuch des berühmtesten Steinkreises und eines seiner hölzernen Pendants (Woodhenge) noch ausreichend Zeit für weitere spannende Entdeckungen.
Bei der Fülle an berühmten und sehenswerten Plätze im Süden Englands muss man jede verfügbare Minute nutzen und darum ging es im Anschluss an Stonehenge zu einem mystischen Hügel: Cadbury Castle.

Camelot? Möglicherweise.

Am Cadbury Hill vermuten manche das sagenhafte Camelot – die berühmte Festung, die König Arthur bauen ließ, wo seine runde Tafel stand und von wo aus er sein Reich regierte.

„… im Grunde genommen sind wir auf einer King Arthur-Reise.“
© Harald Koisser

König Artus bzw. Arthur und seine Königin Guinevere sind vermutlich jedem ein Begriff. Es gibg unzählige Versionen der Artus-Legende und in England ist der edle Ritter ein Nationalmythos. In der wissenschaftlichen Geschichte streitet man seit langem, ob es ihn überhaupt gegeben hat. Die aktuellsten Erkenntnisse gehen davon aus, dass es sich bei der Arthur-Legende um die Vermischung von mindestens drei historischen Figuren handelt, deren Existenz als eher realistisch angesehen wird.
Zusammengefasst: Nix genaues weiß man nicht, aber möglicherweise war da mal was, das in das Sagengemisch annähernd hineinpasst. Fehlender Wahrheitsgehalt hat aber bei einer guten Legende noch nie gestört. Im Gegenteil: je mysteriöser der Hintergrund, desto besser für die Story.

Da wir ein paar Tage später auch noch nach Tintagel kommen würden (Arthurs Geburtsort), war Camelot ein weiterer Part dieser Arthur-Platz-Serie, die schon in Bath begonnen hatte. Dort gab es eine sagenhafte Schlacht, am sog. „Mons Badonicus„, bei der Artus (oder ein anderer) die Stämme geeint und so die Sachsen von der Insel vertrieben hatte, zumindest für ein paar Jahre.
In Glastonbury ist Arthur laut Sage begraben worden und sein Grab, sowie das seiner Königin Guinevere, ist im 16 Jhrdt. in der Glastonbury Abbey angeblich entdeckt worden.
Das heutige Glastonbury wird in der Überlieferung mit der mystischen Insel Avalon gleichgesetzt, wo Arthur seine Einweihung in die alten Riten erhielt und von wo auch sein Schwert Excalibur stammen soll.

Camelot soll also auf einem Hügel bei South Cadbury errichtet worden sein. Ob es wirklich Camelot ist, wird man vermutlich niemals herausfinden. Was man aber weiß: Hier gab es eine eisenzeitliche Festung, die über lange Zeit als Fluchtburg, politisches und religiöses Zentrum der Umgebung gedient hatte. Zahlreiche Funde von Ausgrabungen bestätigen, dass hier Häuser standen, Getreidespeicher, Ställe und Werkstätten. Als die Römer England eroberten wurde die Anlage zerstört und war für ca. 500 Jahre verlassen. Erst für das frühe Mittelalter gibt es wieder Siedlungsspuren, wenn auch nur kurz.

Die Bezeichnung „Castle“ ist für uns irreführend, denn eine Burg in dem Sinne, wie wir sie uns heute vorstellen, gab es hier nie. Zu der Zeit, als der Platz besiedelt war, wurden solche Anlagen mittels Wällen, Gräben, sowie groben Steinmauern und Palisaden gesichert.

Die Lage auf dem Hügel ist strategisch genial, man hat einen guten Überblick über das Land. In der Ferne sieht man den mächtigen Tor von Glastobury und zahlreiche weitere prominente Hügel. So gut wie das gesamte Sommerland (Sumerset) liegt einem zu Füßen. Der Hügel ist gut gesichert auf allen Seiten und dazu noch mit einer mehrstufigen Wall- und Grabenanlage versehen. Die Hügelkuppe wirkt künstlich abgeflacht, zumindest aber wurde sie für bauliche Veränderungen angepasst.

Hier geht es zu einer (englischen) Beschreibung der Anlage, wo man auch eine schöne Luftaufnahme des Hügels sieht: Cadbury Castle – Camelot?

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Wir sind von Nordosten den Weg von South Cadbury aus hinauf gewandert. Dort gibt es auch einen Parkplatz (und nur ein paar Meter daneben ein sehr gastliches Pub, das Camelot Inn). Der teilweise recht steile Weg ist von typischen britischen Hecken gesäumt, man geht durch einen natürlichen Tunnel. Dieser Weg alleine hat schon etwas Mystisches, sehr spannende Bäume stehen auf beiden Seiten und mit jedem Schritt wird das Blätterrauschen magischer.

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Oben dann der Eintritt in die Weite des Cadbury/Camelot Hügelplateaus – einfach unbeschreiblich. Dieser Eingang wird von einer alten, gewaltigen Esche bewacht. Weitere mächtige Bäume stehen rund um den riesigen freien Platz, neben dem Wall. Statt den Rittern der Tafelrunde treiben sich in heutiger Zeit Kühe herum, die sich von unserem andächtigen Staunen nicht stören ließen und ihrerseits sehr neugierig auf uns waren.

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Der steile Hügel hat eine sanfte Hügelkuppe, die von einer sanft zur Mitte hin ansteigenden Wiesenfläche umgeben ist. Rundum kann man die Reste der alten Wallanlage gut erkennen: Graben und Wall, im klassischen Stil, wie man sie auch von unseren Kreisgrabenanlagen kennt. Im Westen war vermutliche der alte Eingang zu dieser Anlage. Hier sind Wall und Graben unterbrochen, ein Weg führt herauf.

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Oben, auf der Spitze der Hügelkuppe, ist eine moderne Säule, wo die Sehenswürdigkeiten der Umgebung mit Namen und Distanz ausgeschildert sind. Abgesehen davon ist der Platz vollkommen „naturbelassen“ – eine Kuhweide mit phänomenaler Aussicht und viel alter Geschichte.
Und ein Ort, der eine sehr spannende Energie ausstrahlt. Während die Gruppe im Gegenuhrzeigersinn um den Platz ging, zog es mich stark in die andere Richtung und ich ging alleine um den Wall, im Uhrzeigersinn. Die Aussicht wechselt alle paar Meter und man kann sich gut vorstellen, dass hier ein starkes Machtzentrum dieser Landschaft war, von dem aus die Herrschaft über die umliegenden Orte ausging.

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Ich wollte zwar auch auf die Hügelkuppe hinauf, aber vom Gefühl her wahr es für mich wichtig und stimmig, zuerst diese Ehrenrunde um den Platz zu drehen. Auf halbem Weg kam mir die Gruppe entgegen, exakt beim alten Eingang in die Anlage. Nur ein paar Meter daneben steht ein kahler Baum, der sehr prominent aus den umgebenden Hecken herausragt. Mein erster Eindruck war, dass es sich um einen sog. Blitzbaum handelt. Aber um das zu verifizieren hätte ich den Hang hinunterklettern müssen. So wichtig war es mir dann doch nicht ;)

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Am Ende meiner Hügelumrundung kam ich dann den Kühen nahe – bzw. sie mir. Neugierig und überhaupt nicht scheu standen da zwei jüngere Exemplare, sichtlich nicht bereit ihr Revier für mich frei zu machen. Da ich Kühe mag, aber nicht unbedingt auf eine Diskussion aus war (die kann schnell körperlich werden), habe ich mich durch die Büsche auf Distanz gebracht und dabei eine weitere, sehr mächtige Esche entdeckt, die teilweise auch schon abgestorben war.

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Nach der Ehrenrunde wieder glücklich am Ausgangspunkt angekommen und mit der Gruppe vereint, marschierten wir den Hügel hinauf. Was von unten leichter aussieht, denn der wird mit jedem Schritt irgendwie steiler. Als würde man gegen den Strom schwimmen, der unvorhergesehen an Strömung zunimmt.
Dann eben anders, dachte ich, ging das Ganze in einer halben Drehung an und marschierte über die linke Flanke hinauf, was deutlich leichter und „mehr im Fluss“ ging. Oben traf ich auf den Rest der Gruppe und ich fand es einmal mehr spannend, wie unterschiedlich und zugleich sehr übereinstimmend die Beschreibungen und Eindrücke waren.

Die Kühe waren uns auf die Hügelkuppe gefolgt, als aktuelle PlatzhüterInnen wollten sie natürlich wissen, was wir da taten und beobachteten uns sehr genau (und sehr nah).
Spontan ergab sich ein „tönender Kreis“ – wir standen in der Runde und sangen Vokale, Chakrenlaute, sanfte Weise, muhten sogar und zum Abschluss ergab sich dann auch noch ein Andachtsjodler. Den Kühen schien es zu gefallen, sie standen dicht um uns und waren sehr interessiert. Der spontane Juchazer, der sich ob der kuhlen Nähe von meinen Lippen verabschiedete, hat sie dann allerdings auf Distanz gebracht – das war ihnen dann doch zu viel Alpenland ;)

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Ein letzter Rundumblick vom Camelothügel – ich gestehe, ich kann mir König Artus und seine Kumpanen hier sehr gut vorstellen – und dann ging es wieder hinunter, durch den Heckentunnelweg retour.

Am Fuß des Cadbury Hills angekommen war es dann, als wären wir für ein paar Stunden im Feenreich, in der Anderswelt oder in einer anderen Zeitschiene gewesen. Die mächtige und zugleich auch friedliche, in sich ruhende Energie dieses besonderen Platzes hat einen eigenen Zauber, eine eigene Zeit und weckt sehr spannende, tief gehende Emotionen. Das ist definitiv ein Platz, zu dem es mich irgendwann wieder hinziehen, hinführen wird. Auch anderen in unserer feinsinnigen Gruppe ging es so.

Hunger!

Insofern kam da auch die folgende Erdung im Camelot Pub gerade recht. It was time for dinner und das war wider Erwarten einmal mehr sehr köstlich.

Generell war das Essen auf dieser Reise durch England bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr gut. Besonders beeindruckt hat mich, dass man überall, selbst in den entlegensten Pubs und Inns glutenfreies, veganes, laktosefreies … Essen bekommt. Falls es nicht auf der Karte steht, kann man fragen und bekommt etwas angeboten – und zwar keine Augenauswischerei, ohne Grant vom Küchenchef. Es ist richtig gutes Essen.

Ich musste auch niemanden erklären, was glutenfrei ist (oder mich dafür entschuldigen, dass ich „sowas“ essen will/muss). Keiner hats hinterfragt oder mit „Muss das denn wirklich sein?“ in Frage gestellt. Verglichen mit heimischen Gastbetrieben in Stadt und Land kann ich da nur sagen, dass da bei uns noch viel Entwicklungspotential vorhanden ist. Die Engländer und Iren sind der österreichischen Gastroszene in diesem Bereich um einiges voraus. Sowohl was Geschmack von solcherart Diätkost angeht, als auch die Akzeptanz, dass es eben Menschen gibt, die darauf angewiesen sind oder das eben so leben wollen. Das habe ich daheim auch schon sehr anders erlebt.

Für meine zukünftigen Reisen auf die Inseln bedeutet das ein deutlich stressfreies Planen, was Essen und Grundversorgung angeht. Was widerum den Käsehobel sehr freut. Denn damit reduziert sich wieder ein mögliches Sammelpotential an unnötig mit zu führenden Zeug ;-)

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Das Dinner ergab sich an diesem Tag früher (und war einmal mehr richtig gut – ich sag nur Wasserkressesuppe … mhmmmm, herrlich!), darum blieb noch etwas Zeit um einen ganz besonderen Baum zu besuchen:

Die 1.700 jährige Eibe von Compton Dundon

Der Ort findet sich vermutlich in keinem Reiseführer. Veronika und Harald haben den Tipp selbt von einer ortsansäßigen Freundin erhalten.

Ein herzlicher Gruß an Alexandra an dieser Stelle für diesen und viele weitere Tipps, die ich durch diese Empfehlungen miterleben durfte!
Sie hat mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Eibe nicht 1000 Jahre alt ist, wie ich zuerst geschrieben habe, sonder mindestes 1.700 Jahre.

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Die uralte, mächtige Eibe steht vor der St. Andrews Kirche, mitten am Friedhof. Der mächtige Stamm braucht mehrere Leute, damit man ihn umfassen kann. Unsere ganze Gruppe hatte rundum gut Platz und wir konnten uns gemütlich an den Händen halten.

Die Eibe ist teilweise hohl, der Blick in ihr Inneres berührend und tief mystisch:

Die Kirche daneben ist auch sehr fein, aber die Herrin des Ortes (die Genia Loci) ist diese Eibe und das seit vielen hundert Jahren. Mittlerweile überschattet sie den halben Friedhof und es finden sich auch einige Ableger in der Nähe.

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Eiben sind besondere Ortshüter. Bei den keltischen und germanischen Völkern galten sie als eigene Gottheit, die für den Tod, das Leben danach und die Verbindung zwischen dieser und der Anderswelt stand. Der Weltenbaum Yggdrasil soll nach neuesten Erkenntnissen eine Eibe gewesen sein. Denn die Beschreibung lautet, dass der Baum immergrün sei und rote Beeren trage.

Angesichts der uralten heiligen Eibe von Compton Dundon glaube ich das sofort. Dieser Baum ist eine ungemein intensive Verbindung von Himmel und Erde. So mächtig die Krone aufragt, so tief und weit gehen auch ihre Wurzeln nach unten.

Die Stimmung im Schatten des gewaltigen Baumes war andächtiger als in vielen Kirchen, die ich kenne. Der Begriff „Heiligkeit“ drängte sich auf und angesichts der stark in sich ruhenden Qualität versteht man die alten Völker, für die jeder Baum, jede Pflanze, jeder Stein und natürlich auch alle Tiere beseelt waren und somit einen Anteil an der Heiligkeit des Daseins hatten, mehr noch: das Dasein als heilig repräsentierten. Dieses animistische Prinzip war über gut 95% der Menschheitsgeschichte eine vollkommen logische und natürliche Tatsache.
In heutiger Zeit aber wird ein so prachtvoller und uralter Baum wie diese Eibe in Festmetern bewertet. Auf bürokratischer Ebene wird dann gegrübelt, ob die von ihr ausgehende Gefahr (es könnte ja ein Ast runterfallen!) den Menschen zugemutet werden kann. Der spirituellen Aspekt, dass es sich um ein uraltes Leben handelt, wird hingegen als esoterische Spinnerei hingestellt.
In England scheint dieses Denken zum Glück noch nicht so üblich zu sein. Die Eibe von Compton Dundon steht seit langem und ich glaube (hoffe es zumindest sehr), dass die hier wohnenden Menschen wissen, was sie an ihr haben.

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… gute Nacht.

Der Tag war üppig – von Stonehenge am Morgen, über Woodhenge zu Mittag und Camelot am Nachmittag und schlussendlich zu einer uralten, heiligen Eiben am Abend.

Das ist ein Programm, dass durchaus Kraft braucht und wir waren alle restlos müde, voll mit Wissen und noch nicht mal ansatzweise verarbeiteten Eindrücken. Insofern bin ich Harald und Andreas sehr dankbar, dass sie uns so gut und umsichtig durch das Land gefahren haben. Was angesichts der „falschen“ Fahrtrichtung und der teilweise sehr engen Straßen eine besondere Herausforderung darstellte.

Mein Käsehobel war weniger ko, aber mindestens genauso glücklich über den Tag wie ich. Denn neben dem eindrucksvollen Stonehenge-Ereignis gab es rein kauftechnisch nix zu bekritteln – wir waren nicht wirklich an irgendwelchen „gefährlichen“ Shops vorbeigekommen ;)
Dafür wurde er beim Dinner im Pub von einem zum anderen gereicht und diente als „Talking Stick“. Was für einen durchschnittlichen Käsehobel doch eine ziemliche Erweiterung des Tätigkeitsspektrums darstellt.

Alle Geschichten/Beiträge von meiner Käsehobel-Challenge findet ihr hier.

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Die Reise durchs magische Südengland wurde von Veronika Lamprecht und Harald Koisser geleitet und organisisiert. Infos dazu gibt es auf ihrer Website. Die Reiseberichte sind meine persönliche Erfahrung und nicht gesponsert.

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