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Der kosmotelurische Schlot – unaussprechlich und faszinierend
In unserer radiästhetischen Praxis gibt es immer wieder einen Punkt, der für Fragen, ungläubiges Staunen und auch Lachen sorgt – nämlich wenn das Gespräch auf den sog. „kosmotelurischen Schlot kommt. Der Name wirkt sperrig, klingt hochkompliziert. Und gleichzeitig beschreibt er ziemlich genau, worum es geht. Schauen wir uns diesen Begriff mal in Ruhe an: Kosmo verweist auf den Kosmos – den
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Die Farbe Gelb – Sonne, Warnung und eine zwiespältige Geschichte
Blogserie “Die Farben der Welt” – Teil 3 Wir sind Ende Februar. Das Licht kehrt zurück – noch liegt Schnee auf den Feldern, noch ist die Luft kalt. Und doch ist da dieses andere Leuchten. Zart, aber unübersehbar. Winterlinge öffnen sich wie kleine Sonnen auf der Erde. Bald folgen Primeln, Märzenbecher, erste Forsythien. Gelb ist eine der häufigsten Blütenfarben –
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Februar – Lichtmess und das erste, leise Licht
Der Februar fühlt sich oft widersprüchlich an. Der Winter ist noch da, manchmal hartnäckig und fordernd – und doch liegt etwas Neues in der Luft. Das Licht verändert sich. Es ist noch nicht hell, noch nicht kräftig, aber intensiv spürbar. Genau darin liegt die Qualität dieser Zeit. Anfang Februar ist das Jahreskreisfest Lichtmess, auch Imbolc genannt. Es markiert im Jahreskreis
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Zwischen Winterschlaf und Klarheit
Warum der Jänner kein Planungsmonat sein muss Ein Spaziergang über eisige Felder, irgendwann zwischen Mitte und Ende Jänner. Unter den Füßen knirscht der Schnee. Manchmal trägt er, manchmal sinkt man ein. Die Luft ist bitterkalt, irgendwo zwischen –2 und –5 Grad. Aber immerhin: Die Sonne scheint, der Himmel ist klar und blau. Würde unsere Hundemadame nicht auf ihrer täglichen Mittagsrunde
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Die Farbe Weiß – Licht, Leere und der Mut, etwas beginnen zu lassen
Blogserie “Die Farben der Welt” – Teil 2 Nach der Dunkelheit … Am Anfang dieser Serie stand Schwarz. Die Dunkelheit, der Rückzug, der Raum, in dem noch nichts sichtbar ist – und doch alles möglich wäre. Wer sich darauf eingelassen hat, weiß: Schwarz ist nicht leer. Es ist dicht. Tragend. Voll von Potenzial. Und irgendwann – fast unmerklich – beginnt






