Erntedank in der Südsteiermark: Ein Rückblick auf unsere Geomantie & Genusstage 2018

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Wenn Englein reisen wird sichs Wetter weisen.

Ich glaube zwar nicht, dass an diesem zauberhaften Erntedank-Wochenende nur Engel unterwegs waren und fühl mich ganz sicher nicht als ein solcher (trotz erzbengeligem Namen ;). Aber das Wetter hat offenbar eine eher allgemeine spirituelle Einstellung, denn es war einfach perfekt und absolut passend für unsere Geomantie & Genusstage in der Südsteiermark.

Frauenberg – zwischen Urkraft und Moderne

Der Workshop begann am Freitag, bei sommerlichen Temperaturen und auf einem uralten, sehr starken Kultplatz: Der Frauenberg bei Leibnitz.

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Ich liebe diesen Ort, habe aber auch meine Probleme mit ihm. Der Jahr für Jahr zunehmende Ausbau der Anlage hat auch seine Tücken. Einerseits finden Archäologen laufend neue, beeindruckende Schätze und wir erfahren viel über die Zeit, als der Kultplatz am Frauenberg hochaktiv war.
Andererseits aber wird der Zugang zu diesem Wissen heute mit Attraktionen bestückt, die den ursprünglichen Charme dieses Ortes mehr und mehr verändern. Über die moderne, zerstückelte Isis Statue und den Metallaufbau im Allerheiligsten des Isistempels habe ich hier schon mal geschrieben. Heuer sind Säulenfragmente beim Marstempel dazu gekommen. Sie sollen zeigen, wie imposant der Tempel früher war.

Wir kamen zum Ende der Grabungssaison auf den Frauenberg und bei unserer Vorabbegehung, ein paar Tage vor Beginn des Workshops, herrschte noch reger Trubel. Am Freitag nachmittag aber war es still und friedlich. Und ich staunte wieder einmal, wie intensiv die Urkraft dieses Ortes immer noch spürbar ist und sich von den Veränderungen nicht beeindrucken lässt.

Die Kulte und Religionen, die den Ort seit Jahrtausende nutzen, sind menschgemacht und steten Veränderungen unterworfen, bis in unsere heutige Zeit. Vergleiche ich den heutigen Frauenberg mit meinem Eindruck vor 10 Jahren, dann merkt man stark, wie sehr sich die oberfächlicheren Ortsqualitäten verändert haben: Die ehemals stark präsente, intensive weibliche Qualität leidet spürbar durch den Metallüberbau und der modernen Statue im Isistempel. Dafür hat der Marstempel deutlich an Präsenz gewonnen, wie auch die männlichen Kräfte sich nun mit den weiblichen eher die Waage halten bzw. fallweise fast ein Yang-Überhang zu spüren ist.

Aber trotz all dieser Veränderungen, die passierten und noch passieren werden, wird der Frauenberg im Innersten, in den Urkräften, auf ewig ein weiblicher Platz sein. Denn die hier herrschende Urkraft ist so und alles, was sich im Laufe der letzten paar Jahrtausende hier ereignet hat und noch ereignen wird, ist lediglich zarte, optische Kosmetik, mit der man versucht, die aktuellen menschlichen Bedürfnisse und Wünsche an den Zeitgeist anzupassen.

Der Frauenberg begrüßte uns an diesem Tag auf sehr herzlich. Nach einer ersten kleinen Einstimmung und dem individuellen Wahrnehmen des Ortes, bekamen wir die Anlage von der Leiterin des Museums vorgestellt. Die Führung war sehr stimmig und es war eine Freude zu erleben, mit welcher Sensibilität hier gewirkt wird, um das Wissen über diesen Platz an andere weiterzugeben.

Im Anschluss an die Führung genossen wir noch ein paar Momente sanftes Nachspüren. Dann war schon Zeit fürs Weiterreisen – ein zärtlicher, persönlicher Dank an diesen Ort und  weiter ging es, zu den Quartieren und zum Abendessen bei einem typisch steirischen Buschenschanken.

Hügelgräber mit Himmelsküssen

Regentropfen sind Himmelsküsse – habe ich irgendwann, irgendwo mal gelesen. Der Samstag begrüßte uns jedenfalls mit vielen solcher Küsse ;-) Was aber durchaus passend war. Denn am Tagesprogramm stand eine Wanderung durch die uralte Sulmtalnekropole, mit ihren unzähligen Hügelgräber. 700 sind es noch, über 2000 waren es einmal.

Davor aber ging es nach Heimschuh, zur Ölmühle Hartlieb. Die Zeit für den Besuch war kurz (was die Geldbörse mehr freute, als die BesucherInnen ;): eine halbe Stunde um sich in der umfangreichen Verkaufsausstellung umzusehen und mit Mitbringseln für den langen Winter daheim einzudecken.

Im sanften Nieselregen fuhren wir dann weiter zum Eingang der Sulmtalnekropole. Ich war in den letzten Jahren zweimal im Regen hier unterwegs, weitaus öfter im Sonnenschein. Aber die Regenbesuche waren für mich immer etwas besonderes. Ich habe den Eindruck, dass man dann besonders rasch und sehr tief mit dem Ort in Verbindung kommt. Als würde der Regen die Verbindung zwischen Himmel und Erde intensivieren und die eigenen Grenzen aufweichen.

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Unsere wunderbar feinsinnigen TeilnehmerInnen nutzten die persönliche Zeit zwischen den uralten Grabhügeln ganz individuell. Niemand blieb unberührt, alle nahmen ein Geschenk aus dieser Verbindung, diesem Hineinspüren mit. Und eine von uns bekam sogar einen besonderen Reisebegleiter zugeteilt: Eine kleine Raupe, die es sich am Schuh bequem gemacht hatte und den Rest des Tages nicht mehr runter wollte.

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Beim weiteren Weg durch das Gräberfeld im Wald, hinauf zum Burgstallkogel, bei manchmal mehr und meist weniger Regen, begleiteten uns dann zahlreiche Feuersalamander. Ich persönlich traf 10 dieser alten Eidechsen am Weg. Andere sahen noch mehr. Und ich musste spontan an das alte Kinderlied „Salamanderwanderwetter“ denken.

Feuersalamander gelten als Glücksymbol, da sie alle Elemente in sich vereinen. Sie sind auch von schamanischer Bedeutung. Auch die Anzahl, die man am Weg sieht, hat etwas zu bedeuten.

Ich finde es ist heutzutage schon Glück, wenn man diese urtümlichen Tierchen überhaupt noch sieht. Sie sind ein Zeichen, dass die Natur hier noch „funktioniert“ und die Tiere ein für sie passendes Habitat haben. So viele Feuersalamander habe ich schon lange nicht mehr gesehen und dies ist nur eines von vielen Geschenken, die ich bei diesem Wochenende in mein persönliches Erntedankkörbchen gepackt habe.

Der Regen, die zarten Himmelsküsse ;-), begleitete uns den ganzen Tag. Oben am Burgstallkogel (Grillkogel) wurde es dann ein wenig intensiver mit den nassen Küssen. Aber wir hatten einen Schlüssel für das Gehöft und das Timing war perfekt. Wir konnten unsere Mittagspause unter Dach machen – in einem Nachbau eines keltischen Gehöfts, unter dem Schilfdach, beim Rauschen des Regens und mit Blick auf eine Umgebung, wie sie auch die Bewohner dieser keltischen Siedlung vermutlich hatten. Authentischer gehts nicht ;)

Ein paar von uns zog es dann noch hinauf auf den Gipfel des Grillkogels (und wir wurden mit einer unfassbar schönen Aussicht belohnt). Die anderen gingen schon hinunter und ließen sich von Bernhard ein paar besondere radiästhetische Spezialitäten erklären.

Retour beim Parkplatz verabschiedeten wir uns von diesem tiefsinnigen, berührenden Ort und auch von der kleinen Raupe.

Dann ging es nach Großklein, ins hallstattzeitliche Museum, wo uns Mag. Susanne Niebler herzlich begrüßte und uns einen umfassenden Überblick über die Ausstellung und die geschichtlich-archäologischen Erkenntnisse gab.

Für mich war es spannend zu erleben, wie unterschiedlich der Zugang zur Wissensvermittlung und -darstellung hier ist, im Vergleich zur Situation am Frauenberg. Die Sulmtalnekropole und der Burgstallkogel sind seit über 10 Jahren nahezu unverändert. Es gibt keine Ausgrabungen. Der Nachbau des Gehöfts am Grillkogel ist sehr gepflegt, alles ist top in Schuß. Aber es kam nichts Neues dazu. Der Frauenberg hingegen verändert sich mit jedem Jahr.

Mir persönlich gefällt die Statik der Sulmtalnekropole. Es ist ein uralter, gut 2.500 Jahre alter Friedhof. Bauliche Veränderungen oder touristische Ausschmückungen wären hier despektierlich – und sind auch unnötig. Wer den Ort spüren will, der kann hier still für sich oder mit anderen wandern. Wer über die alte Siedlung etwas erfahren mag, findet am Grillkogel ausreichend Infos und kann physisch wahrnehmen, was es bedeutet haben mag, hier zu leben.

Braucht es mehr? Ich glaube nicht.

Aber mir ist auch klar, dass der Frauenberg in einer gänzlich anderen Lage ist – sowohl was den Platz und seine Ortsqualitäten betrifft, wie sie waren und nun sind. Aber auch was die moderne Hierarchie und den Wunsch nach Informationen und deren moderne Aufbereitung betrifft.

Dieses Spannungsfeld ist am Frauenberg größer. Die Sulmtalnekropole hingegen ruht in sich.

Im kleinen Museum von Großklein kann man sich durch die gut zusammengestellte Ausstellung ein umfassendes Bild über die Gesellschaft damals machen. Im Obergeschoß gibt es aktuell noch eine Sonderausstellung über Göttinnen: der Bogen reicht von den uralten, altsteinzeitlichen Mutterfigurinen, über Repliken ägyptischer Götterstatuen, bis hin zu christlichen Heiligenfigurinen und modernen Frauenikonen.

Nach so einem intensiven Wandertag, mit tiefgehenden, persönlichen Erkenntnissen, berührenden Naturbegegnungen und viel Geschichte ging es dann erstmal in unsere Quartiere – eine heiße Dusche nach einem nassen Tag ist immer ein besonderes Glückserlebnis.

Am Abend brachte uns das Sulmtaltaxi nach Kitzeck, zum Weingut Albert (Cramer). In der gemütlichen Stube feierten wir dann sehr genussvoll unseren lukullischen Erntedank.

Gleinstättner Au und Labyrinth

Der Sonntag durfte gemütlich beginnen und er tat es auch sehr herbstlich. Die Sonne schien wieder, die Nebel stiegen aus den Wäldern auf – und die Kulisse war nun eindeutig im Herbst angesiedelt. Innerhalb eines Tages war der Sommer vorbei. In der Nacht, gegen 4 Uhr früh, war die Tag und Nachtgleiche. So intensiv, im Außen und Innen, habe ich diesen Übergang schon lange nicht mehr gespürt.

Da passte es gut, dass wir als Programm für den Sonntag die Gleinstättner Au mit der modernen Landart-Ausstellung ausgewählt hatten.

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In der nahgelegenen Kirche wurde an diesem Tag Erntedank gefeiert und im Schloß stand ein Konzert am Plan. Damit hatten wir beim Erspüren der Au immer wieder sanfte Sphärenklänge, wahlweise vom Schloß und dann wieder aus der Kirche. Das gab dem Auerlebnis eine ganz besondere Note. Spannend war auch, dass die Musik für jeden anders spür- und hörbar war.

Die Au in Gleinstätten ist ein „moderner“ Kraftplatz und eine der wenigen Landart-Ausstellungen, die ich für wirklich gelungen und stimmig halte. Das tiefe Wasser, der Sumpf und die urtümliche, wilde Vegetation tun das ihre dazu. Wenn man das Tor, dass die hohen Haselsträucher bilden, durchschritten hat, ist man in einer anderen Welt. Mild abziehend, mit einigen sehr intensiven Plätzen, bietet sich dieser Ort auch gut für ein Loslass-Ritual an. Man kommt mit dem in Verbindung, was man ansonsten lieber weg schiebt, nicht so gern sehen mag. Aber hier ist es annehmbar, wird leichter und man kann sich mit Dank davon verabschieden.

[black_box]Auch das ist ein wichtiger Erntedank-Aspekt: Nicht nur das Schöne, Erfolgreiche will bedankt und wertgeschätzt werden. Auch die Dinge, die einem nicht so gelungen sind, die vor der Zeit zu Ende gingen, die sich als unpassend oder nicht stimmig gezeigt haben, wollen einen Abschied und brauchen ihn, damit man sie mit einem guten Gefühl hinter sich lassen kann.

Im Kessel der Hollerin, in der Au, unter einer alten Eiche, werden sie in des Teufels Suppe gerührt, transfomiert und gewandelt. Auch diese Ernte haben einen Wert und bereiten als Dünger den Boden vor für das, was im nächsten Jahr dann wachsen soll.[/black_box]

Retour aus der tiefen Au, bei den alten Hainbuchen, gab es dann eine kleine organisatorische Pause, ehe jeder für sich die Reise durch das Labyrinth antrat.

Ein Labyrinth ist kein Irrgarten
Es gibt nur einen Weg hinein, der sich nach außen und dann wieder nach innen windet. Man kann sich nicht verirren, nicht falsch abbiegen. Man geht immer weiter, bis man im Innersten angekommen ist.
Es ist ein Weg, den man nur alleine und sehr bewusst gehen sollte. Denn im Inneren das Labyrinths, so sagt man, begegnet man dem schrecklichsten Monster, dass man sich nur vorstellen kann: sich selbst.
Ganz so schlimm ist das aber nicht ;) Mit einer guten Vorbereitung und dem Wissen, dass sich hier alles drehen und wenden kann, wird der bewusste Weg ins Innerste des Labyrinths zu einer spannenden Reise durchs Leben, bei der man seine Wurzelkraft wieder bewusst wahrnehmen und stärken kann.

So eine Wanderung braucht ihre Zeit und ist nicht in Kilometern zu messen.
Hungrig macht sie aber dennoch und darum ging es danach hinauf, ins Pratheregg, zum Kremser Keller, für ein zünftiges Mittagsmahl.

Georgiberg

Das Essen beim Kremser Keller dauert länger als geplant. Weswegen wir die Wanderung um den Georgiberg, durch den Wald (die Unterwelt) ausließen und gleich zur Kirche marschierten.

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Die Kirche St. Georg am Lukowitsch gilt als das Wahrzeichen des Sulmtals und ist nahezu unbekannt. Geomantisch und radiästhetisch ist es ein ungemein starker, sehr kraft- und lichtvoller Ort. Die Kirche steht hier seit bald 1000 Jahren und wurde auf einem viel älteren Kultplatz errichtet.

Für unseren Abschluss war es der ideale Platz: Man sieht den Burgstallkogel und den Frauenberg, erahnt die Sulmtalnekropole und dank des herrlichen Wetters konnten wir bis Sv. Duh sehen – die Hlg. Geist Kirche am Osterberg, in Slowenien. Die haben wir an diesem Wochenende nicht mehr geschafft.

Ein letztes Mal spürten wir in diesen und die anderen Orte hinein, die wir auf dieser Erntedankreise erlebt haben, und ließen uns von einem Platz finden. Ein paar interessante radiästhetische Informationen, speziell über energetische Verbindungen, wurden weiter gegeben und wir waren auch in der Kirche.

Danach ging es ans Abschiednehmen. Unsere unsichtbaren Erntedankkörbe waren gut gefüllt, der Blick entspannt geweitet, Seele und Körper gut genährt. Die Sonne schien, der Himmel war strahlend Blau, das Jahresrad im Herbst angekommen und wir verabschiedeten uns von unserer Reise und von einander.

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Ich habe nach diesem schönen Erntedank-Wochenende das Gefühl, in einem goldenen Kessel gebadet zu haben – die Kraft dieser Tage war so wohltuend und nährend!

Ganz besonders aber haben wir uns über unsere wunderbaren, soooo unendlich feinsinnigen und herzlichen TeilnehmerInnen gefreut! Es war eine Ehre und ein Vergnügen mit dieser zauberhaften Gruppe auf den uralten Wegen und Orten unterwegs zu sein. Das war unser Hauptgeschenk bei diesem, an Geschenken so üppigen Wander-Workshop.

Der Genuss dieser Tage bestand nicht nur in den Köstlichkeiten, die wir bei den südsteirischen Buschenschanken kredenzt bekommen haben. Sondern auch im Wahrnehmen der alten Orte, die uns so unvoreingenommen und herzlich willkommen hießen, und ganz besonders in der Gemeinschaft unserer Gruppe.

Innigen Dank an alle, die dabei waren und diesen Workshop so zu etwas sehr besonderen gemacht haben!

Ich fühle mich gut gestärkt und genährt – und das ist die beste Voraussetzung für das Genießen der nun kommenden, dunklen Jahreszeit.

Ein besonderer Dank geht an Veronika Viktoria Lamprecht, mit der ich vor vielen, vielen Jahre die Südsteiermark erstmals für mich entdecken durfte und auf deren Spuren wir an diesen Tage gewandert sind!

4 Kommentare

  1. Wie schön liebe Michaela! DANKE, dass du und ihr diese Orte so liebevoll weiter-würdigst! So stimmig und nährend, spürt man schon beim Lesen des Nachberichtes. Umarmung und FREUDE!! Veronika

    • Michaela Schara

      Liebe Veronika, innigen Dank für DEINE Freude! Und sorry, aber ich glaub, du musst an diesem Wochenende urviel Schnackerl ghabt haben ;-)- denn ich hab sehr oft an dich denken müssen und wie ich diese Orte durch dich kennen- und lieben gelernt habe

  2. Christine Schmidt

    Liebe Michaela!
    Danke für diesen wundervollen Artikel. Er macht einfach Lust auf Mehr. Du beschreibst die Orte immer sehr einfühlsam! Da mir die Südsteiermark gerade zu entfernt ist, werde ich demnächst Loretto einen Besuch abstatten um mich auf Eure Führung im nächsten Jahr (hoffentlich bekomme ich ein Platzerl dabei) abstatten. Ohne Deine Beschreibungen hätte ich dieses Kleinod in meiner nächsten Umgebung gar nicht beachtet.
    Vielen lieben Dank und ich freue mich auf den nächsten Workshop mit Euch
    Liebe Grüsse
    Christine Schmidt

    • Michaela Schara

      Liebe Christine,
      freu mich sehr, dass du dich von uns zum Entdecken deiner Umgebung hast inspirieren lassen! Und die Südsteiermark ist ja auch nicht sooo weit weg ;)
      Alles Liebe und spannenden Entdeckungen, bis zum nächsten Workshop!
      Michaela

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